WAGO automatisiert Überwachung von Hochtemperaturreaktoren
Im Zuge der Dekarbonisierung seiner Synthesegasanlage am Standort Stade führte Air Liquide eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung eines neuen Reaktors ein. Auf diese Weise kann der kontinuierliche Prozess ohne unnötige Störungen durchlaufen. Die Kombination aus Thermalkamera, WAGO IoT Gateway und nahtloser Integration in das Prozessleitsystem sorgt dafür, dass Anomalien früh erkannt werden und eine zustandsorientierte Wartung stattfinden kann.
Spätestens seit der Einführung des CO2- Emisssionshandels in der Europäischen Union und in Deutschland begannen in vielen Betrieben der Grundstoffindustrie konkrete Planungen, laufende Prozesse so zu optimieren, dass perspektivisch weniger teure Zertifikate erworben werden müssen. Genau diese Reaktion war politisch gewollt. Dennoch gibt es Unternehmen, die Nachhaltigkeit bereits seit Langem in ihrer Unternehmensstrategie verankert haben und in den Klimaschutz investieren. So wie bei Air Liquide, am Standort Stade.