Sicherheit im smarten Gebäude
Der Neubau der Infotech AG ist kein gewöhnliches Firmengebäude. Er reagiert wie ein Organismus, optimiert sich selbst und wird so zum Vorbild einer smarten Zukunft.
Der Neubau der Infotech AG ist kein gewöhnliches Firmengebäude. Er reagiert wie ein Organismus, optimiert sich selbst und wird so zum Vorbild einer smarten Zukunft.
Wer das neue Firmengebäude der Infotech AG in Grenchen betritt, merkt sofort: Hier ist nichts dem Zufall überlassen. Schon die ersten Schritte durch die Eingangshalle vermitteln den Eindruck, dass dieses Haus nicht einfach nur gebaut wurde, um Menschen und Maschinen unterzubringen. Es wirkt, als hätte es eine eigene Intelligenz entwickelt. Es reagiert auf seine Umgebung, reguliert sich selbst und sorgt dafür, dass Ressourcen geschont werden. «Wir wollten ein Gebäude, das mehr kann als Standardtechnik», sagt François Seguin, Geschäftsführer der Infotech AG und ergänzt: «Eines, das nicht nur unsere Mitarbeitenden unterstützt, sondern unseren CO2-Fussabdruck konsequent reduziert.»
Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort greifen im Neubau ineinander wie Zahnräder in einer hochpräzisen Maschine. Die Grundlage dafür liefert die Gatec AG aus Dietikon, eine Spezialistin für Gebäudeautomation mit offenen Systemen. Unter der Verantwortung von Thomas Nebl, Mitglied der Geschäftsleitung, entstand ein intelligenter Bau, der nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern im Alltag beweist, wie sich innovative Technik und unternehmerische Verantwortung vereinen lassen.
Drei Schlagworte beschreiben nach seiner Ansicht diesen Neubau am besten: Offene Standards, digitale Zwillinge und BACnet Secure Connect. Sie stehen für eine Philosophie, die sich klar von proprietären Lösungen abgrenzt, für eine Architektur, die Daten nicht hortet, sondern nutzbar macht, und für eine Sicherheit, die weit über klassische Brandschutz- oder Zutrittskontrollen hinausgeht.