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Referenz

Outsourcing der Elektroinstallation

Teilweise sind die Zeitfenster auf Baustellen für die einzelnen Gewerke sehr knapp bemessen. Weitsichtige Unternehmen wissen mit diesem Druck jedoch umzugehen – mit einem Outsourcing der Elektroinstallation! Dieses Verfahren kommt auch bei den Umbauten der Migros Aare erfolgreich zum Einsatz.

Die Vorzüge im Detail:

  • Konfektionierung der Leitungen im Stehen anstatt über Kopf zu installieren

  • Hohe Zeitersparnis auf der Baustelle, da die Installation nur noch gesteckt werden muss

  • Prüfbuchsen in Winsta ermöglichen die Installationsprüfung im gesteckten Zustand

Bauherren führen verschiedene Argumente für die engen Zeitvorgaben an. Doch egal, welcher Natur diese letztendlich auch sind, den beauftragten Handwerksunternehmen verlangen diese viel ab. Um nämlich die Arbeiten in der vorgegebenen Frist ausführen zu können, müssen diese entweder Mitarbeitende von anderen Baustellen abziehen oder aber Überstunden anordnen. Ideal ist das nicht! Während bei der ersten Variante die Arbeit auf anderen Baustellen liegen bleibt und sich die Mitarbeitenden gegenseitig auf die Füsse treten, führt die zweite über kurz oder lang zu Unzufriedenheit in der Belegschaft.

Wie also lässt sich dieser gordische Knoten lösen? Interessanterweise kennt man auf Auftraggeberseite die Antwort auf diese Frage. «Wir setzen auf Vorkonfektionen, so dass möglichst viel gesteckt werden kann und in unseren Filialen nicht gross gearbeitet werden muss», sagt Patrick Renfer von der Migros Aare. Der Leiter Bau, Technik & Inneneinrichtung verrät auch, wieso bei ihnen Umbauten zügig erfolgen müssen: Mit jedem Tag, den eine Filiale länger geschlossen bleibt, nimmt die Kundenabwanderung zu. Daher wird alles getan, um die Schliessungszeiten möglichst kurz zu halten.

Marc Renfer, Leiter Bau, Technik & Inneneinrichtung bei der Migros.