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Praxistipps 10. Oktober 2022

Energiesparen – von der Community für die Community

Der nächste Winter wird für uns alle eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Deshalb rufen wir unsere tolle Community dazu auf, Ideen und Lösungen zum Thema Energieeinsparung einzusenden. Diese werden wir mit der Community teilen, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Was suchen wir?

Beschreibung der Ideen:

  • Wieviel Geld muss man investieren?
  • Wie kurzfristig kann die Idee umgesetzt werden?
  • Wie einfach ist die Umsetzung?
  • Wie hoch ist das Einsparpotenzial?

Anforderungen sind:

  • Lösungsideen, die in einem Budget von 0 € bis 15.000 € liegen
  • Gern mit Eigenleistungsanteil
  • Es werden nur handelsübliche Materialien benötigt (z. B. aus dem Baumarkt).
  • Akzeptieren der Datenschutzvereinbarung
  • Absenden des Formulars

Eure Energiesparideen

Bitte beachte, dass die hier dargestellten Ideen lediglich als allgemeine Vorschläge zu verstehen sind. Die konkrete Umsetzbarkeit ist in jedem Einzelfall durch den Anwender zu prüfen. Aus diesem Grund kann keine Haftung durch die WAGO GmbH & Co. KG übernommen werden.

Optimierung der Heizungs- und Warmwasseraufbereitung

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 0 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 250 € pro Jahr

„Der erste Anlaufpunkt bei der Optimierung der Heizung sollte nicht an den Heizkörpern erfolgen. Diese geben die zentral aufbereitete Wärme lediglich wieder. Das größte Potential liegt in der Heizungsanlage selbst, da diese die Wärme auf Anforderung bereitstellt.

Damit die Heizungsanlage erkennt, ob es eine Anforderung gibt, pumpt sie 24/7 Wasser durch den Heizkreislauf. Unterschreitet dieses Wasser im Rücklauf einen Schwellwert, dann springt die Heizung an und erwärmt das Wasser für die Heizung. Die Solltemperatur hat dabei einen Tages- und einen Nachtwert, der i. d. R. deutlich niedriger ist. Wenn alle Heizkörper (manuell oder automatisch) zugedreht werden, dann sinkt die Temperatur im Heizkreislauf nicht über die Wärmeabgabe der Heizkörper, sondern nur noch über die Wärmeabgabe der (hoffentlich gut gedämmten) Rohre. Die Heizung springt an, das Wasser im Heizkreislauf geht (sehr rasch) auf Solltemperatur, die Heizung geht aus. Dieses wiederholt sich umso häufiger, umso weniger Wärme entnommen wird, da die Heizung ja für die Erwärmung des Hauses/der Wohnung und nicht nur für die Erwärmung der Rohre ausgelegt ist. Bei jedem Heizungsstart wird übrigens stets eine (ungenutzte) Grundmenge Gas benötigt. Um das Problem zu umgehen, kann man beispielsweise die Zeitschaltfunktionen der Heizung nutzen. Ist das Haus/die Wohnung leer (Schule, Arbeit) kann sie ganz abschalten, sodass weder Gas noch Strom (für die Heizkreislaufpumpe) benötigt werden. Selbst einfachste Heizungen haben Wochenzeitschaltuhren, sodass für den Regelbetrieb viele Einstellmöglichkeiten für den individuellen Bedarf bereits selbst getätigt werden können. Ist ganz leicht und steht in der Bedienungsanleitung:-)

Verfügt die Heizungsanlage zusätzlich über einen Warmwasserspeicher, dann kann nochmals gespart werden, wenn man die Wassernutzungsgewohnheiten im Haushalt kennt. Der Warmwasserspeicher hält Warmwasser in der eingestellten Temperatur vor. Unterschreitet das Wasser die Temperatur (bei jeder Warmwasserentnahme wird der Speicher mit kaltem Wasser aufgefüllt), dann springt die Heizung an, um die Solltemperatur wieder zu erreichen. Allerdings sind die gebräuchlichen Warmwasserspeicher sogenannte Schichtspeicher, sodass nicht jedes Kelvin Temperaturdifferenz sofort ausgeglichen werden muss.

Konkret: Oftmals (abhängig vom Volumen des Warmwasserspeichers und des Warmwasserverbrauchs) reicht es aus, den Warmwasserspeicher morgens vor dem Aufstehen für eine halbe Stunde auf Solltemperatur zu erhitzen. Aufgrund der Dämmung und des Schichtspeichersystems kann man dann selbst abends noch heiß duschen! Das erspart die vielen Heizungsstarts tagsüber und senkt so den unnötigen Gasverbrauch.“

- Marco

Optimierung der Temperatur im Tagesverlauf

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 0 – 1.500 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 5 % der Heizkosten, z. B. 150 € pro Jahr bei 20.000kWh Verbrauch

„Grundsätzlich lohnt es sich, die Heizung nachts auf ca. 16 Grad (Stufe 2) abzusenken. So spart man Heizkosten ohne erhöhte Schimmelgefahr, verliert aber auch nicht zu viel Energie für das spätere Wiederaufwärmen. Apropos aufwärmen: Etwa 20 Grad (Stufe 3) sind in der Regel ausreichend. Die Heizung auf Stufe 5 zu stellen, erhitzt einen Raum dabei nicht schneller, sondern schaltet die Heizung erst bei einer höheren Temperatur (28 Grad) wieder ab. Allein das richtige Heizen kann so ca. 50 € pro Jahr sparen.

In den „älteren“ Gebäuden sind zudem oft noch Wandheizkörper verbaut. Diese werden mit herkömmlichen, manuellen Thermostaten analog eingestellt (1-5 Stufen). Wenn diese gegen modernere digitale Thermostate getauscht würden, könnte man die Temperatur Montag bis Freitag und am Wochenende (niedriger) einstellen. Tauschen kann diese ein Laie. Kostenpunkt etwa 30 € – 100 € pro Gerät, je nach dem welchen Hersteller man nutzt. Diese können ggf. in eine bestehende Raumautomation mit eingebunden werden.”

- Gerrit & Phil

Stromverbrauchern auf der Spur

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 0 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 100 € pro Jahr

„Großgeräte wie Kühlschränke gehören zu den Haushaltsgeräten mit hohen Jahresverbräuchen. Insbesondere Geräte, die älter als 10 Jahre sind, können mehrere 100 kWh pro Jahr verbrauchen. Hier kann sich der Ersatz eines alten Geräts schnell rechnen. Außerdem verbraucht ein großes Gerät weniger als zwei kleine! Ob sich der Austausch lohnt, kann man hiermit nachrechnen: https://www.verbraucherzentrale.nrw/kuehlschrankrechner-40173

Neben den offensichtlichen Stromfressern wie Kühlschrank, Herd und Fernseher, gibt es aber auch weitere versteckte Stromverbraucher im Haushalt. Stereoanlagen, Waschmaschinen, Mikrowellen, Stehlampen, Ladegräte und viele weitere verbrauchen selbst im ausgeschalteten Zustand dauerhaft Strom, solange sie eingesteckt sind. Funkende Geräte wie Router senden zudem auch die ganze Nacht hindurch Signale, weshalb sie einiges an Strom verbrauchen. Deswegen lassen sich WLAN-Signale oft über Nacht abschalten.

Manche Geräte, wie OLED-Fernseher oder Router, sollte man jedoch besser nicht ganz vom Strom trennen. Diese führen im Standby wichtige Funktionen zur Selbsterhaltung aus. Wer wissen möchte, welches Gerät im Haus am meisten Strom verbraucht, kann sich bei der Verbraucherzentrale und in manchen Fällen sogar beim Energieversorger bzw. im Baumarkt kostenlos ein Strommessgerät leihen oder sich an Verbrauchstabellen aus dem Internet orientieren.”

- Tobias

Warmwasser nur bei Bedarf

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 0 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 100 € pro Jahr

„Vielen Menschen ist unbekannt, dass Einhebelwasserhähne in der Mittelstellung 50 % kaltes und 50 % warmes Wasser ausgegeben. Geht man nun an den Wasserhahn, um sich schnell die Hände zu waschen, dauert es eine Weile, bis das warme Wasser kommt. Im Endeffekt hat man nun Warmwasser verbraucht, welches in der Leitung verbleibt und sich doch nur kalt die Hände gewaschen. Durchschnittlich werden beim Händewaschen 3 Liter Wasser verbraucht, darunter 1,5 Liter warmes, wenn sich der Hebel in Mittelstellung befindet.

Die Lösung ist daher sehr einfach. Wenn man sich kurz die Hände wäscht, den Wahlhebel auf kalt stellen. Erst wenn es mehr als eine kurze Wäsche benötigt wird, sollte der Hebel in die neutrale Position befördert werden.”

- Frank

Erhöhung der Energieeffizienz von Fenstern ohne Austausch

Umsetzung: kurzfristig, pro Fenster ca. 15 €

Einsparpotenzial: Die Folierung der Fenster bringt bei einfacher Verglasung und einseitiger Beklebung bis zu 25 € pro Jahr und Quadratmeter Fensterfläche. Wird eine weitere Folie genutzt, sind es über 30 €. Eine zusätzliche Dämmung des Rahmens bringt ca. 10 € pro Jahr an Einsparung

„Fenster verschulden die stärksten Wärmeverluste im ganzen Haus. Es ist daher sinnvoll, diese optimal zu dämmen. Doch zuerst bedarf es der Kenntnis, welcher Fenstertyp bei Ihnen verbaut ist. Die Faustformel ist hierbei - je weniger Glasschichten, desto mehr lohnt sich das Projekt. Bei einer Dreifachverglasung sollte somit nicht mehr Hand angelegt werden. Welche Verglasung vorliegt, kann einfach ermittelt werden. Die Anzahl der Glasschichten erkennt man durch Zählen dieser. Die Frage, ob eine Isolierverglasung oder die bessere Wärmeschutzverglasung vorliegt, kann dadurch beantwortet werden, dass bei Nacht ein Feuerzeug oder eine Kerze von außen an das Fenster gehalten wird. Ist die Spiegelung verfärbt, bedeutet es, dass eine Wärmeschutzverglasung vorliegt.

Die Funktionsweise ist einfach. Eine Folie (Namen sind „Thermofolie“, „Isolierfolie“ oder „Kälteschutzfolie“) wird am Fensterglas aufgebracht. Dies erzeugt ein wärmedämmendes Luftpolster und spart somit Energie.

Die Einrichtung ist auch einfach. Zuerst wird das Fenster geputzt, damit die Folie optimal haften kann. Danach wird die Folie nach Maßgabe des Herstellers aufgebracht. Schon ist die Isolierung fertig.

Willst du einen Schritt weiter gehen, kann auch der Rahmen isoliert werden. Das Prinzip ist auch überaus simpel. Einfach eine Dämmschale, welche der Größe des Rahmens entspricht, in Form eines „L“ herstellen und anbringen. Als Ausgangsmaterial kann Polystyrol (4 cm) genutzt werden. Dieses wird bezugnehmend auf die Rahmengröße zugeschnitten, wobei zu beachten ist, dass die Dämmung aufträgt und somit genügend Spiel in alle Schwenkrichtungen vorhanden sein muss. Aus dem Werkstück einfach die entsprechenden Längen mit dem Messer, Elektromesser oder dem Heißdrahtschneider ausschneiden. Wie viele Stücke es sein sollten, ist abhängig vom Fenster. Zentral ist aber, dass an der Fensterecke auf Gehrung - das heißt im 45°-Winkel - geschnitten werden muss. Nach der Profilierung werden die Stücke mit doppelseitigem Klebeband versehen und am Fenster angebracht. Hierbei ist auf Aussparungen für Griffe etc. zu achten.”

- Sebastian

DIY-Lösung zur einfachen Auslesung von Smartmetern

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 30 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 500 € pro Jahr

„Smartmeter kommen langsam in allen Haushalten an. Auch bei Ihnen ist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Smartmeter verbaut. Der Hauptvorteil von diesen ist eine zeitnahe und detaillierte Erfassung des Verbrauchs. Hier liegt aber auch das Problem. Die Informationen werden am Smartmeter im Keller ausgegeben und diese per Hand manuell auszulesen ist arbeitsaufwendig und zeitraubend. Eine kluge Lösung dies zu umgehen, sind IR Lese-Schreib Köpfe. Im Internet gibt es diese ab 20 €. Am Zähler befestigt ermöglichen diese über ein vorhandenes WLAN den Verbrauch zu erheben. Hierzu muss erfahren werden, welche IP-Adresse der Lesekopf hat. Dies ist sowohl über die Konfigurationsseite Ihres Routers in Erfahrung zu bringen, als auch mittels eines IP-Scanners auf dem Smartphone oder einem PC. Geben Sie die so ermittelte IP-Adresse in Ihren Browser ein, sollte sich das Webinterface öffnen. Nun bedarf es nur noch des passenden Skriptes und die Auslesung der Daten kann beginnen.

Basierend auf diesen Daten können dann Verbrauchsentscheidungen getroffen werden, wie der Austausch von Altgeräten oder die Verlegung der Konsumzeiten. Erst durch diese Handlungen entsteht die Einsparung.

-Alexander

CO2- bzw. Raumluftmessgeräte für optimales Lüften

Umsetzung: kurzfristig, einfach, 100 € – 500 € benötigt

Einsparpotenzial: bis zu 50 € pro Jahr

„Die Lüftungszeit und -häufigkeit ist abhängig von z. B. der Raumgröße, der Fensteranzahl, der Innen- und Außentemperatur. Lüftet man zu wenig, steigt die Luftfeuchtigkeit und es kommt zu Schimmelbildung. Gerade jetzt ist das von Bedeutung, denn je niedriger die Raumtemperatur, desto weniger Feuchtigkeit kann die Luft halten – es droht Schimmel. Lüftet man hingegen zu viel, kühlt der Raum unnötig aus und steigert die Heizkosten.

Hier kann ein CO2-Messgerät (auch CO2-Ampel oder Raumluftmessgerät) helfen. Es zeigt die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und den CO2-Gehalt analog oder per App an. Die Lüftungszeit wird dadurch optimiert, dass Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt in einem optimalen Bereich gehalten werden können und zu langes oder zu kurzes Lüften verhindern. So wird ein möglichst vollständiger Luftaustausch erreicht, ohne aber den Raum auskühlen zu lassen.”

- Tobias

Energiespeicher/Stromspeicher selbst bauen

Umsetzung: mittelfristig, mit Fachwissen, 6.000 – 10.000 € benötigt

Einsparpotenzial: 500 € und mehr

„Eine Idee für Individuen mit viel technischem Sachverstand und der Bereitschaft einen Elektriker hinzuzuziehen, ist der Selbstbau eines Stromspeichers. Ein Speicher kann Spitzen abpuffern und stellt Strom bereit, wenn dieser benötigt wird. Die anvisierte Funktionsweise ist, dass der Speicher in Zeiten des Energieüberschusses selbsterzeugte Energie aufnimmt und diese dann über den Tag verteilt abgibt. Mit spezialisierten Stromtarifen lässt sich so die Schwankung der Strombörse in bares Geld umwandeln.

Zudem ist das Plus an Versorgungssicherheit ein weiterer Grund für eine Investition. Die momentane Situation ist aber die, dass kommerziell gefertigte Speicher knapp und damit teuer sind. Mit genügend Sachverstand lässt sich aber in Eigenarbeit ein Speicher bauen. Die hierbei anvisierte Speichergröße wird durch die Anzahl der verbauten Speicherelemente bestimmt, es sind aber zwischen 2500 kWh und 5000 kWh angeraten. Eine genaue Beschreibung des Bauprozesses würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Mit einer kurzen Suche im Internet sind aber geeignete Anleitungen zum Selberbau zu finden. Diese gerne auch mit Videos versehene Anleitung bietet einen Einstiegspunkt in die Thematik. Es ist jedoch IMMER sowohl beim Anschluss als auch der Inbetriebnahme und der damit verbundenen Prüfung der Arbeitsausführung notwendig, einen Elektriker hinzuzuziehen.”

- Thomas

Split-Klimaanlage mit Heizfunktion als dezentrale Wärmepumpe

Umsetzung: mittelfristig, mit Fachwissen, ca. 1.500 € pro Raum benötigt

Einsparpotenzial: mit PV-Anlage können ca. 5 ct/kWh erreicht werden

„Einige Split-Klimaanlagen können nicht nur kühlen, sondern auch heizen. Von der Funktionsweise sind sie dabei sehr nah an Luft-Wärmepumpen. Wer ein älteres Gebäude besitzt, bei dem sich der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung und die Umrüstung auf eine zentrale Wärmepumpe nicht lohnt, kann mit Klimaanlagen eine Art dezentrale Wärmepumpe in einzelnen Räumen aufbauen.

Voraussetzungen sind ein Mindestmaß an Dämmung, also z.„B. eine Dachdämmung sowie luftdichte mehrfachverglaste Fenster, und eine PV-Anlage, da die Geräte viel Strom brauchen. Dann verwandeln die Klimaanlagen im Schnitt 1 kWh Strom in 4 kWh Wärme und können das zentrale Heizsystem unterstützen.

Die Installation der Klimaanlagen muss zwingend ein Fachmann übernehmen!”

- Sabrina