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Elektronische Schutzschalter

Hohe Einschaltkapazität trifft auf elektronische Relais.
Die platzsparenden elektronischen Schutzschalter kommen dann ins Spiel, wenn neben Sicherheit ein Toppreis-/Leistungsverhältnis im Vordergrund steht.

Die elektronischen Schutzschalter der Familie EPSITRON® haben einiges zu bieten:

  • Sie bieten einen zuverlässigen Schutz vor Überlast und Kurzschluss.
  • Das Einschalten von Lasten mit hoher Kapazität von 50.000 Mikrofarad und mehr ist möglich, ohne dabei die Nennstromeinstellung zu erhöhen.
  • Mit ein, zwei, vier und acht Kanälen sowie Strombereichen von 0,5 bis 12 A bieten die Schutzschalter genügend Spielraum, um den passenden Nennstrom individuell für Ihre Applikation zu abzudecken.
  • Die maximale Baubreite von 45 mm sorgt für eine hohe Kanaldichte und die somit verbundene Platzersparnis im Schaltschrank.
  • Einige Geräte gibt es auch mit aktiver Strombegrenzung. Diese verhindert, dass bei einem Kurzschluss das Netzgerät in den Überlastbetrieb geht.

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Einkanalige elektronische Schutzschalter

Mit einer Baubreite von nur 6 mm stellen die neuen Schutzschalter die zur Zeit schmalsten elektronischen Schutzschalter am Markt dar. Sie sind rund 66 % kleiner als ein Leitungsschutzschalter und so besonders platzsparend in Schaltschränken einsetzbar. Der elektronische Schutzschalter erlaubt das Einschalten von Lasten mit hohen Kapazität von mehr als 50.000 Mikrofarad – so profitieren Sie von weniger Fehlauslösungen durch Einschaltströme.

Vorteile:

  • DC 24 V / in 6 Varianten mit Nennströmen von 1 bis 8 A erhältlich
  • Mit farblicher Codierung der Geräte gemäß Nennstrom
  • Sehr schmale Bauform
  • Einschaltkapazität: > 50.000 µF
  • Weiter Umgebungstemperaturbereich: -25 … 70 °C
  • Möglichkeit zum Zurücksetzen, Ein- und Ausschalten direkt am Gerät oder per digitalem Eingangssignal aus der Ferne
  • „Ausgelöst“-Signalausgang – für bis zu 30 Geräte auch als Summensignal brückbar
  • Zulassungen: CE, UL 61010, UL 2367

2-, 4- und 8-kanalige elektronische Schutzschalter

Die platzsparenden, mehrkanaligen elektronischen Schutzschalter bieten zuverlässigen Schutz bei einem Toppreis-/Leistungsverhältnis. Die Schutzschalter verfügen über eine hervorragende Ausstattung und schützen zuverlässig vor Überlast und Kurzschluss. Die maximale Baubreite von 45 mm sorgt für eine hohe Kanaldichte und die somit verbundene Platzersparnis im Schaltschrank.

Vorteile:

  • 2-, 4- oder 8-kanalige Schutzschalter mit einstellbaren Strombereichen von 0,5 bis 12 A
  • Hohe Einschaltkapazität: > 50.000 µF
  • Kommunikationsfähig: Überwachung und Reset aus der Ferne
  • Optional auch mit aktiver Strombegrenzung erhältlich
  • Zulassungen: CE, UL 60950, UL 2367, GL

Ihre Vorteile mit den elektronischen Schutzschaltern

  • 1

    Kompromisslos kompakt:
    Platzgewinn durch nur 6 mm Baubreite

  • 2

    Einfache optische Unterscheidung der Varianten: Farbliche Codierung der Geräte gemäß Nennstrom

  • 3

    Einfache Verdrahtung: Brückbarer Signalausgang und Summen-Reset für bis zu 30 Geräte

  • 4

    Viele Konfigurationsmöglichkeiten:
    Optionale Nennstromeinstellung 1 … 8 A und 7 verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten des digitalen Meldeausgangs

  • 5

    Drehschalter: Nennstrom für jeden Kanal einzeln in 6 Schritten einstellbar; transparente, plombier- und beschriftbare Abdeckung

  • 6

    Beschriftung:
    Gerätekennzeichnung mittels WMB-Beschriftungsschildern oder TOPJOB®S-Beschriftungsstreifen

  • 7

    Kommunikation: Digitalein- und -ausgang zur Diagnose und Steuerung aus der Ferne bzw. zur Übermittlung des aktuellen Zustandes von eingestellten bzw. aktuellen Stromwerten

  • 8

    Intuitive Statusanzeige:Pro Abgangskanal hinterleuchteter Taster zur Signalisierung des Betriebszustandes und zum Ein- und Ausschalten sowie Quittieren

  • 9

    Auslöseverhalten:
    Zuverlässige, schnelle und präzise Anschaltung bei Überstrom und Kurzschluss

  • 10

    Spart Platz im Schaltschrank:
    Bis zu 8 Kanäle auf nur 42 mm Baubreite

  1. Kompromisslos kompakt:
    Platzgewinn durch nur 6 mm Baubreite

  2. Einfache optische Unterscheidung der Varianten: Farbliche Codierung der Geräte gemäß Nennstrom

  3. Einfache Verdrahtung: Brückbarer Signalausgang und Summen-Reset für bis zu 30 Geräte

  4. Viele Konfigurationsmöglichkeiten:
    Optionale Nennstromeinstellung 1 … 8 A und 7 verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten des digitalen Meldeausgangs

  5. Drehschalter: Nennstrom für jeden Kanal einzeln in 6 Schritten einstellbar; transparente, plombier- und beschriftbare Abdeckung

  6. Beschriftung:
    Gerätekennzeichnung mittels WMB-Beschriftungsschildern oder TOPJOB®S-Beschriftungsstreifen

  7. Kommunikation: Digitalein- und -ausgang zur Diagnose und Steuerung aus der Ferne bzw. zur Übermittlung des aktuellen Zustandes von eingestellten bzw. aktuellen Stromwerten

  8. Intuitive Statusanzeige:Pro Abgangskanal hinterleuchteter Taster zur Signalisierung des Betriebszustandes und zum Ein- und Ausschalten sowie Quittieren

  9. Auslöseverhalten:
    Zuverlässige, schnelle und präzise Anschaltung bei Überstrom und Kurzschluss

  10. Spart Platz im Schaltschrank:
    Bis zu 8 Kanäle auf nur 42 mm Baubreite

Warum sekundärseitige Absicherung?

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Schaltnetzgeräte liefern sekundärseitig eine Gleichspannung, mit der Verbraucher in Steuerstromkreisen wie Steuerungen, Bedien- und Anzeigegeräte, Hilfsrelais usw. versorgt werden. Auch in diesen Steuerstromkreisen besteht die Forderung nach einem Leitungsschutz und ggf. auch einem Geräteschutz, wenn der Verbraucher kein eigenes Schutzorgan integriert hat. Daneben gibt es noch die Forderung der Maschinenbaurichtlinie EN 60204, gefahrbringende Erdschlüsse in Steuerstromkreisen zu erkennen und binnen 5 Sekunden abzuschalten.

Der Überstromschutz in primär getakteten Schaltnetzgeräten reagiert sehr schnell auf ausgangsseitig auftretende Überströme. Soll eine selektive Absicherung einzelner Strompfade auf der Sekundärseite erfolgen, so erweisen sich Schmelzsicherungen oder konventionelle Leitungsschutzschalter oft als wirkungslos, wenn nicht das Netzgerät kurzzeitig einen hohen Überstrom liefern kann.

Welche Arten von Absicherung gibt es?

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Thermisch

Einsatzmöglichkeiten:

  • Zum Beispiel zu finden in NH-Sicherungen, GS-Sicherung
  • Hohe Überströme für eine schnelle Auslösung notwendig

Erklärung:

  • Bildbeispiel: 10-facher Überstrom (bezogen auf den Nennwert der Sicherung): Auslösung im Bereich 30 ms (Best Case) oder 200 ms (Worst Case)
  • Nur 2-facher Überstrom: Auslösung im Bereich 2 s (Best Case) oder > 100 s (Worst Case).
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Elektronisch

Einsatzmöglichkeiten:

  • Feine Einstellmöglichkeiten
  • Reaktion bereits bei geringen Überströmen binnen kurzer Zeit
  • Absicherung großer Leitungslängen und kleiner Querschnitte möglich

Erklärung:
Elektronische Absicherungen gewährleisten auch bei geringen Überströmen und großen Leitungslängen einen zuverlässigen Schutz.

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Thermisch und magnetisch

Einsatzmöglichkeiten:

  • Zu finden in Leitungsschutzschaltern oder Motorschutzschaltern
  • Hohe Überströme für eine schnelle Auslösung notwendig

Erklärung:

  • Bildbeispiel: 3 … 5-facher Überstrom bei B-Charakteristik und AC-Betrieb, zusätzlich Sicherheitsfaktor: 1,2 oder 1,5
  • Im Worst Case ist also ein Auslösestrom des 7,5-fachen Nennstroms notwendig.

Wie funktioniert eine elektronische Absicherung?

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Der elektronische Schutzschalter prüft, ob der Ausgangsstrom größer ist als der Nennstrom. Sobald der Ausgangsstrom den Nennstrom überschreitet, wird der Ausgang elektronisch, also über einen Halbleiterschalter, abgeschaltet. Die Auslösezeit ist abhängig von der Größe des Überstroms. Die Messung des Ausgangsstromes, die Verarbeitung und Berechnung der Auslösezeit sowie die Ansteuerung des Halbleiterschalters erfolgt mithilfe eines Mikroprozessors, der einen oder mehrere Abgangskanäle überwacht. Die entsprechenden Auslösezeiten kann man z. B. der nebenstehenden Abbildung entnehmen.

Vorteile der elektronischen Absicherung

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  • Präzise, schnelle und wiederholgenaue Abschaltung von sekundärseitigen Überströmen und Kurzschlüssen, auch bei langen Leitungen und kleinen Leitungsquerschnitten
  • Selektivität, insbesondere bei elektronischen Absicherungen mit aktiver Strombegrenzung
  • Fernbedienung durch Digitalein- bzw. -ausgang
  • Auslesemöglichkeiten (Kommunikation) durch serielle Datenübertragung über Digitalein- und -ausgang
  • Baugröße bzw. Baubreite, z. B. 8 Abgangskanäle auf lediglich 42 mm (Platzersparnis in der Baubreite von über 70 % im Vergleich zu Leitungsschutzschaltern)
  • Einstellbarkeit durch kanalweise vorgebbaren Nennstrom
  • Erfüllung der Forderung der EN 60204-1 nach zuverlässiger Abschaltung von Erdschlüssen nach 5 Sekunden

Produktvideo

Funktionen der elektronischen Schutzschalter

Elektronische Schutzschalter

Warum elektronische Schutzschalter?

Tutorial

Konfiguration des einkanaligen elektronischen Schutzschalters (787-2861/0108-0020)

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Broschüre

EPSITRON® – Elektronische Schutzschalter
Platzsparende und präzise Absicherung für Gleichspannungskreise

Elektronische Schutzschalter von WAGO:
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