Wer heute Gebäude plant, betreibt oder modernisiert, muss ein wachsendes Netzwerk aus Vorgaben und Standards im Blick behalten. Im Mittelpunkt der europäischen Klimapolitik steht dabei die Energieeffizienz von Gebäuden. Internationale Ziele führen zu EU-Richtlinien, die in nationale Gesetze umgesetzt werden. Der europäische Green Deal bildet die Grundlage und stellt über die „Fit for 55“-Strategie und die EPBD konkrete Leitlinien für den Gebäudesektor bereit.
In Deutschland erfolgt die Umsetzung unter anderem durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Ergänzt wird dieser regulatorische Rahmen durch weitere Normen, Richtlinien und Initiativen wie die VDI 3814, DIN EN 17669, DIN V 18599, ISO 52120 oder Cybersecurity-Anforderungen für die Gebäudeautomation nach dem Einheitsblatt 24774 des VDMA.
EPBD erfüllen. Gebäude zukunftssicher automatisieren.
Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) treibt die Energiewende im Gebäudesektor voran. Ihr Ziel: ein klimaneutraler Gebäudebestand in der gesamten EU bis 2050. Dabei geht es nicht nur um Energieeffizienz, sondern auch um gesunde Innenräume – unter Berücksichtigung regionaler Klimabedingungen, lokaler Gegebenheiten und wirtschaftlicher Machbarkeit.
Obwohl die EPBD nicht unmittelbar bindend ist, sind die daraus abgeleiteten nationalen Gesetze für Gebäudebetreiber verpflichtend und sinnvoll. Ihre Umsetzung lohnt sich sowohl ökologisch, ökonomisch und auch mit Blick auf ein gesundes und angenehmes Umfeld für die Nutzer.
Erfahren Sie hier, was Sie als Gebäudebetreiber dazu wissen sollten, welche Anforderungen es für bestehende und neuerrichtete Gebäude gibt und wie Sie Ihre Immobilien EPBD-konform machen.