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Referenz
Dank WINSTA®: Fehler vermeiden und Zeit gewinnen
Beim Umzug des Hauptsitzes der schweizerischen Post gewährleistet das WINSTA®-Steckverbindersystem die sichere und schnelle Elektroinstallation
Die Schweizerische Post verlegt 2015 ihren Hauptsitz in die Berner Wankdorf City. Für die Elektroinstallationen im imposanten Neubau direkt an der Bahnlinie setzt die verantwortliche Firma Elektro Burkhalter AG auf das Steckverbindersystem WINSTA® von WAGO. Aus gutem Grund.
Was schon bald ein neues Stadtquartier sein wird, ist zurzeit noch eine riesige Baustelle: Auf dem Gelände der Wankdorf City im Norden Berns entstehen die neuen Hauptsitze der SBB, des Totalunternehmens Losinger Marazzi sowie der Schweizerischen Post. Letztere wird Anfang 2015 in das imposante Gebäude namens „Majowa“ einziehen. Auf acht Etagen und 30.000 Quadratmetern bietet es Platz für 1.800 Arbeitsplätze. Dimensionen, die auch für die Elektroinstallationen eine besondere Herausforderung bedeuten. Licht, Jalousien, Brandmeldung, Heizung, Lüftung, Klima, Multimedia, Türüberwachung, Zutrittskontrolle, das EDV-Netzwerk: Sie alle brauchen Strom und müssen entsprechend vernetzt sein.
Hauptsitz schweizerische Post
- Der Druck steigt
- Die Planung ist entscheidend
- 2015 gehen die Lichter an
Der Druck steigt
Vor dieser Aufgabe steht Stefan Iseli. Er ist Projektleiter der Firma Elektro Burkhalter AG, die zusammen mit der Firma Scherler AG für die Elektroinstallationen verantwortlich ist. Für ihn ist es nicht allein das große Volumen, das eine minutiöse Planung fordert. Es ist auch der Zeitdruck: „Die Bauzeiten auf heutigen Großbaustellen werden immer kürzer, der Druck steigt spürbar.“ So auch hier, beim Projekt Majowa. Der Faktor Zeit ist auch einer der Gründe, wieso Burkhalter nicht auf eine rein konventionelle Verkabelung der Elektroinstallationen zurückgreift, sondern auch auf das Steckverbindersystem WINSTA® von WAGO. Die vorgefertigten Komponenten werden teilweise pfannenfertig auf die Baustelle geliefert und von den Elektroinstallateuren verbaut. Das spart viel Zeit. Auch die Möglichkeit, Fehler zu machen, wird kleiner. Denn die WINSTA®-Stecksysteme lassen sich nur auf eine Weise – die richtige – zusammenstecken. „Das klingt jetzt wohl zu einfach“, relativiert Iseli. „Unsere Installateure müssen sehr konzentriert arbeiten – es kann immer noch vieles schief gehen. Schließlich haben wir es hier mit Strom zu tun.“ Kommt hinzu, dass nicht bei allen Verbindungen ein reines Zusammenstecken reicht. Je nach Verbraucher und Anschlussart muss der Elektroinstallateur immer noch Drähte nach Vorgabe auf Klemmen anschließen. Dennoch passieren mit WINSTA® deutlich weniger Fehler, so Iseli.
Die Planung ist entscheidend
Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen WAGO und Elektro Burkhalter besteht schon seit mehreren Jahren. WAGO-Mitarbeiter Remo Marti blickt auf Projekte ähnlichen Ausmasses wie des Posthaupsitzes zurück, bei denen Elektro Burkhalter auf WINSTA® gesetzt hat. Aus Erfahrung weiß er, wie wichtig es ist, frühzeitig zu planen. „Unsere Produkte schneiden wir auf die Wünsche des Kunden zu und fertigen sie teilweise speziell an.“ Für Stefan Iseli heißt das: „Wir müssen früh wissen, was wir brauchen und rechtzeitig bestellen. Die Beratung von WAGO ist in der Planungsphase sehr wichtig. Ich betrachte WAGO nicht nur als Lieferanten, sondern als wichtigen Projektpartner.“ Im Fall des Posthauptsitzes gehen die Stückzahlen in die Tausende: 1300 Bodendosen, Anschlüsse für rund 3000 Leuchten und 1600 Mischventile für Sanitärinstallationen, Heizung und Lüftung. Dazu kommen über 1800 Anschlüsse für Fühler und rund 2000 Flachbandkabel-Adapter. In Hallen nahe der Baustelle werden sie gelagert und stehen für die Installation bereit. Der Zeitgewinn bei dieser Arbeit ist im Gegensatz zur konventionellen Verkabelung groß. Schließlich bringt das steckbare System nicht nur in der Bauphase, sondern auch später Vorteile mit sich. Denn auch die Wartung gestaltet sich einfacher und effizienter.
2015 gehen die Lichter an
Bis es so weit ist, wird auf der Baustelle noch intensiv gearbeitet. Neben der Elektroinstallation ist der gesamte Innenausbau in vollem Gange. Bis zum Einzug der rund 1800 Postmitarbeiter wird unter Hochdruck gesteckt, geschraubt und verkabelt. Projektleiter Iseli ist zuversichtlich, dass im neuen Postgebäude Anfang 2015 pünktlich das Licht angeht. Den Tag will er dennoch nicht vor dem Abend loben, denn: „Der Stromer ist der erste, der kommt und der letzte, der geht. Wir müssen bis zum Schluss flexibel sein.“ Mit der Wahl der WINSTA®-Produkte darf Iseli zuversichtlich sein, dass der Plan aufgeht.
von etextera.ch | 01.11.2014
Bildquellen: etextera.ch, Losinger Marazzi AG
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