[{"term":"221","id":0,"type":"QUICKLINKS"},{"term":"Libraries_BA","id":1,"type":"QUICKLINKS"},{"term":"Anwendungshinweise","id":2,"type":"QUICKLINKS"},{"term":"WAGO-I/O-PRO","id":3,"type":"QUICKLINKS"},{"term":"Gebäude","id":4,"type":"QUICKLINKS"}]
{ "@context": "https://schema.org", "@type": "BreadcrumbList", "itemListElement": [ { "@type": "ListItem", "position": 1, "name": "Startseite", "item": "https://www.wago.com/ch-de" }, { "@type": "ListItem", "position": 2, "name": "Branchenlösungen", "item": "https://www.wago.com/ch-de/branchen" }, { "@type": "ListItem", "position": 3, "name": "Gebäudetechnik", "item": "https://www.wago.com/ch-de/gebaeudetechnik" }, { "@type": "ListItem", "position": 4, "name": "Elektroinstallateure", "item": "https://www.wago.com/ch-de/gebaeudetechnik/elektroinstallateur" }, { "@type": "ListItem", "position": 5, "name": "Referenz", "item": "https://www.wago.com/ch-de/gebaeudetechnik/elektroinstallateur/tagebuch-nepal" } ] } [{"url":"/branchen","name":"Branchenlösungen","linkClass":null,"categoryCode":null},{"url":"/gebaeudetechnik","name":"Gebäudetechnik","linkClass":null,"categoryCode":null},{"url":"/gebaeudetechnik/elektroinstallateur","name":"Elektroinstallateure","linkClass":null,"categoryCode":null},{"url":"/gebaeudetechnik/elektroinstallateur/tagebuch-nepal","name":"Referenz","linkClass":"active","categoryCode":null}]
Referenz

Tagebuch – Didier Romingers Erlebnisse in Nepal

In der atemberaubenden Kulisse des Himalayas arbeitet dieser Tage Didier Rominger von der Wago Contact SA aus Domdidier. Der Area Sales Manager unterstützt die Luklas-Stiftung beim Wiederaufbau einer weiterführenden Schule in der Region Chaurikharka, die 2015 während eines Erdbebens zerstört wurde.

In diesem Blog-Artikel erzählt er dabei von seinem Erlebnissen am Dach der Welt. Mehr Informationen zu diesem Projekt erfahren Sie hier: http://www.wagodirect.ch/sichere-verbindung-im-himalaya/

15. Oktober 2019, 21 Uhr, Zürich:

Der Check-In verlief ohne Probleme. Nun stehen wir in Warteposition und harren auf die Startfreigabe. Die Rolls-Royce-Triebwerke des Airbus vibrieren vor Aufregung und auch ich kann mich einer gewissen Anspannung nicht entziehen. Nach monatelanger Vorbereitung ist es in wenigen Sekunden nun soweit – es geht in den Himalaya! Nur noch 16 Stunden trennen Christian Aebischer (Bild, rechts) und mich von unserem Hilfseinsatz, der für uns garantiert ein unvergessliches Abenteuer werden wird.

Christian ist bei der Artur Flury AG im Aussendienst tätig und Mitglied der Luklass-Stiftung. Diese Einrichtung möchte mit verschiedenen Hilfs- und Förderprojekten die Lebensbedingungen der Nepalesen nachhaltig verbessern. Dazu gehört neben dem Aufbau einer funktionierenden Wasser-/Abwasser- sowie Energieversorgung der Aufbau eines Bildungswesens. Die in Chaurikharka geförderte Schule wurde 2015 während eines Erdbebens zerstört und soll nun neu aufgebaut werden, damit der Unterricht im Provisorium für die einheimischen Kinder endlich ein Ende hat..

16. Oktober 2019, 13 Uhr, Katmandu:

Ich bin keine 20 Jahre alt mehr! Der lange Flug und die Zeitverschiebung machen mir zu schaffen. Aber meine Neugier ist grösser als die Müdigkeit und so saugen meine Augen jedes Detail während der Fahrt mit dem Taxi ins Hotel auf. Christian ist derweil am Arbeiten – er legt wieder die Batterien in unsere Schraubendreher ein, die wir am Flughafen Zürich herausnehmen mussten. Während er am Hantieren ist, fällt mein Blick auf eine, so scheint es mir, typische Elektro-Installation des Landes. Ich bin überzeugt, dass wir es besser hinbekommen werden…

Bild_5.jpg

18. Oktober 2019, 14 Uhr, Lukla:

«Oh mon dieu!» Vor diesem Moment hatte ich am meisten Furcht: der Landung am Tenzing-Hillary Airport in Lukla. Der in 2846 Meter Höhe gelegene Flugplatz erfordert wegen seiner speziellen Lage vom Piloten allerhöchste Konzentration. Die 527 Meter lange Landebahn endet unmittelbar an schroffer Felswand und erlaubt es ihm im Falle des Falles nicht, durchzustarten. Weiteres fliegerisches Können verlangt die extreme Hangneigung der Landebahn. Sie beträgt unglaubliche 12 Prozent und ist mit ein Grund dafür, dass hier nur spezielle STOL-Flugzeuge starten und landen können. STOL steht für Short Take-Off an Landing – und das braucht es hier in Lukla definitiv!

Während der Pilot die Nase der Propeller-Maschine in Richtung Landebahn justiert, schlägt mein Herz immer schneller. Ich hätte mir im Internet nicht die Bilder von den verunfallten Maschinen anschauen sollen! Während ich gedanklich die Top Ten der kuriosesten Flugunfälle hier am Dach der Welt durchgehe, ist es auch schon vorbei. Und ganz ehrlich gesagt, war es nicht so schlimm wie gedacht. In Zürich-Kloten bin ich schon unsanfter aufgesetzt. Jetzt, da ich wieder festen Boden spüre, scheint mir der halbstündige Flug von Katmandu als die bessere Anreise. Die Alternative wäre ein einwöchiger Fussmarsch gewesen.

So führt uns der Fussmarsch nur von der Landebahn ins wenige Meter entfernte Quartier. Nachdem wir uns frisch gemacht haben, treffen sich Christian und ich, um das vor Wochen in der Schweiz aufgegebene Material zu kontrollieren und erleben eine grosse Enttäuschung. Es wird am Zoll blockiert und ist noch nicht da. Wir nutzen daher die Zeit und gehen zu Nicole Niquille. Sie betreibt ein Krankenhaus in Lukla und ist dankbar für die unerwartete Hilfe, die wir ihr anbieten. So sind wir für heute mal nicht Elektro-Installateure, sondern Klempner.

Bild_6.jpg

19. Oktober 2019, 10 Uhr, Lukla:

Christian Aebischer und ich inspizieren heute die Schule im 4,9 Kilometer entfernten Chaurikharka. Unser Weg dorthin geht über eine gut passierbare Trekking Route, die auch die Bergsteiger vom Flugplatz Lukla ins Everest Base Camp nehmen. Am Ortsausgang passieren wir den Schaltschrank und den Transformator, der Lukla mit Strom versorgt. Um ehrlich zu sein, erschreckt mich dieser Anblick ein wenig. Mir wird einmal wieder bewusst, wie gut wir es zu Hause in der Schweiz haben.

Nach gut 90 minütiger Wanderung erreichen wir endlich die weiterführende Schule in Chaurikharka. Christian war zuletzt vor einem Jahr hier und ist mit dem Baufortschritt zufrieden. Per E-Mail hatte er dem nepalesischen Standortleiter Sonam Sherpa unter anderem Instruktionen für die Installation der Rohrleitungen für die Frischwasserversorgung gegeben. Diese Unterstützung aus der Ferne hat sehr gut geklappt. Wir hätten die Installationsarbeiten nicht besser hinbekommen.

Bild7.JPG

20. Oktober 2019, Lukla:

Heute ist tatkräftige Unterstützung aus der Schweiz eingetroffen. Am Mittag hat eine Propellermaschine der Nepal Airlines sieben Auszubildende der Groupe E sicher zu uns nach Lukla gebracht. Unsere neuen Helfer der Connect Academy scheinen am Flug aus dem 130 Kilometer westlich gelegenen Katmandu offensichtlich Freude gehabt zu haben. Alle strahlen und scheinen glücklich. Nach der langen Anreise sind sie froh, endlich da zu sein und helfen zu können. Wir alle freuen uns sehr über diese zusätzliche Hilfe.

Bild10.JPG

21. Oktober 2019, Chaurikharka:

Da wir immer noch auf das Material warten, nutzen wir die Zeit, um die Installation vorzubereiten. Gemeinsam haben wir einen Elektroplan erstellt und stimmen uns nun ab, an welchen Stellen wir in den einzelnen Räumen der Schule am besten die Bohrungen für die Beleuchtung setzen werden.

Derweil hat Christian Aebischer in der Zentrale der Schule mit der Demontage alter Batterien begonnen. Diese werden wir abends mit nach Lukla nehmen, wo sie am nächsten Tag in der Grundschule verbaut werden. Ich frage mich, ob wir bei uns in der Schweiz einen solchen Aufwand betreiben würden? Vermutlich nicht. Aber hier, wo alles knapp und schwer zu beschaffen ist, weiss man auch gebrauchte Dinge zu schätzen. In der Grundschule von Lukla sollen die Batterien zukünftig dabei helfen, die Stromversorgung zu stabilisieren.

Wenn gut ausgebaute und asphaltierte Strassen fehlen, übernehmen Mensch und Tier den Transport. Das gilt auch für die ausgebauten Batterien, die mit Yaks ins gut fünf Kilometer entfernte Lukla gebracht werden. Als wir dort eintreffen, kommt uns gerade ein Einheimischer vollgepackt entgegen. Allein beim Anblick bekomme ich schon Rückenschmerzen! Es ist irgendwie erschreckend und erstaunlich zugleich, welche Lasten die Menschen hier tragen müssen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Bild13.JPG

22. Oktober 2019, Lukla:

Langsam wird die Zeit knapp. Zwar hat der Zoll inzwischen das Material freigegeben, aber es ist immer noch nicht bei uns in Lukla. Daher sind zwei Helfer ins Tal hinab, um dort einen Hubschrauber zu organisieren. Dieser soll die Sicherheitsausrüstung, unser Steckverbindersystem Winsta, die Reihenklemmen Topjob S und alles weitere in mehreren Flügen zu uns hinaufbringen. Derweil geniessen einige Auszubildende der Connect Academy das Panorama, das sich uns hier in Lukla bietet.

Das Essen besteht hauptsächlich aus Reis, Kartoffeln und lokalem Gemüse – was in 2800 Metern über dem Meeresspiegel halt wächst. Dennoch ist unsere Gastgeberin sehr bemüht, uns eine abwechslungsreiche Küche zu bieten. Das typische Nationalgericht ist Dal Bhat. Die Linsensuppe mit Reis und Gemüse-Curry ist sehr schmackhaft und nach einem anstrengenden Arbeitstag genau das richtige Essen.

Bild16.JPG

23. Oktober 2019, Lukla/Chaurikharka:

Zu Hause in der Schweiz nehme ich das Auto zur Arbeit. Hier am Dach der Welt beginnt mein Arbeitstag mit einem 90-minütigen Fussmarsch. Auf dem Weg ins knapp fünf Kilometer entfernte Chaurikharka ist die buddhistische Kultur allgegenwärtig. Neben den bunten Gebetsfahnen, welche bis zur vollständigen Verwitterung dem Wind ausgesetzt bleiben, damit die Gebete der Gläubigen auch in den Himmel getragen werden, imponieren mir vor allem die riesigen Gebetsmühlen und Gebetssteine.

Auf unserem Arbeitsweg kommen wir an kleinen, landwirtschaftlichen Betrieben vorbei. Hier muss die ganze Familie zupacken, um dem kargen Boden ein wenig Nahrung abzugewinnen.

Bild23.JPG

24. Oktober 2019, Lukla:

Heute hatten wir sehr viel zu tun und ich bin wahnsinnig müde von der Arbeit. Daher fasse ich mich ausnahmsweise kurz. Dennoch möchte ich meinen Lesern nicht das Panorama vorenthalten, das ich geniessen darf. Von meinem Fenster aus habe ich einen unglaublichen Blick ins Khumbu-Tal.

Bild22.JPG

26. Oktober 2019, Chaurikharka

Lärm ist immer eine Frage der Perspektive! Wenn mir an einem Samstag zu Hause ein Hubschrauber stundenlang über den Kopf knattern würde, bekäme ich wohl einen dicken Hals. Hier in Chaurikharka ist das anders. Schliesslich sind wir für diese Ruhestörung verantwortlich – und diese ist für einen guten Zweck: den Wiederaufbau der Schule.

Weil sich die Freigabe unseres Baumaterials durch den Zoll verzögerte, schien unser ohnehin knapp bemessener Zeitplan gefährdet. Daher stiegen vor vier Tagen zwei Helfer ins Tal hinab, um einen Hubschrauber für den Materialtransport zu organisieren. Es braucht insgesamt 16 Flüge, um die acht Tonnen Güter zu uns nach Chaurikharka hinaufzufliegen. Und mit jeder Kiste, die uns über den Luftweg erreicht, weicht die in den vergangenen Tagen angewachsene Frustration ein wenig mehr. Da sich einige Einheimische spontan dazu entschlossen haben, uns beim Verteilen des Materials zu helfen, können wir einen Teil der verlorenen Zeit wieder gut machen.

Der Probelauf wenige Wochen zuvor im Industriegebiet von Matran FR erweist sich im Nachhinein als goldrichtig. Die Aufgaben sind klar verteilt und jeder Handgriff sitzt. Die Installation der Wechselrichter (Bild 25) geht ebenso schnell vonstatten wie die der Lithium-Ionen-Batterien, der Photovoltaik-Anlage oder unseres Steckverbindersystems Winsta. Mir ist es eine Freude, den Auszubildenden der Connect Academy bei der Arbeit zuzusehen. So viel Eifer und Freude habe ich selten erlebt. Wer behauptet, die heutige Jugend sei faul und für nichts zu begeistern, wird hier eines Besseren belehrt.

Nachdem ich zunächst die Auszubildenden der Connect Academy auf unser Steckverbindersystem Winsta geschult habe, unterweise ich nachmittags einheimische Elektriker in dieses. Schnell haben diese auch die Vielseitigkeit unserer 221-Klemme erkannt. Diese nutzen sie wie selbstverständlich für den Anschluss eines Projektors.

Bild24.JPG

27. Oktober 2019, Chaurikharka:

Am Morgen versammeln wir uns alle zum Gruppenbild vor der Schule und besprechen die Arbeiten des Tages. Weil sich die Ankunft des Materials um Tage verzögert hatte, verzichten alle auf einen freien Tag und packen mit an.

Es ist erstaunlich, was man alles erreichen kann, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Am Abend haben wir das erste Gebäude inklusive Betriebsraum mit Wechselstromumrichter und Batterien komplett fertig und das gibt uns allen neuen Mut – im Hinterkopf hatten wir doch die Sorge, dass wir nicht rechtzeitig fertig werden könnten. Sichtlich beeindruckt von dem beleuchteten Schulgebäude sind aber nicht nur wir, sondern auch die Einheimischen.

Ist es Zufall, dass die Nepalesen ausgerechnet heute ihr Lichterfest feiern? Ich weiss es nicht. Aber die Lichter, welche die Wohnhäuser säumen, erzeugen zumindest bei mir ein gutes Gefühl der inneren Zufriedenheit

28. Oktober 2019, Chaurikharka:

Andere klettern im Himalaya auf den Mount Everest, wir auf das Schuldach von Chaurikharka, um dort die Photovoltaikpanel für die Stromerzeugung sicher zu verankern. Wenigstens haben wir von diesem aus einen tollen Ausblick auf die faszinierende Bergwelt des Himalayas.

Für eine installierte Leistung von 25 kW müssen wir insgesamt 90 Panels befestigen, die fein säuberlich vor der Schule gestapelt sind und darauf warten, von uns irgendwie aufs Dach gebracht zu werden. Jetzt wäre es toll, wenn wir wie vor drei Tagen nochmals einen Hubschrauber zur Verfügung hätten! So aber bleibt uns nichts anderes übrig, als die Ärmel hochzukrempeln und zuzupacken.

Bis tief in die Nacht dauert die Installation der Photovoltaikanlage. Für uns ist es aber eine Frage der Ehre, nicht aufzuhören, bis diese Arbeit abgeschlossen ist.

Bild32.JPG

29. Oktober 2019, Chaurikharka:

Der Nachteinsatz hat sich gelohnt. Uns alle überkommt ein gewisser stolz, als wir auf unser Werk blicken. Die gestern installierten Photovoltaikpanel haben eine Leistung von 25 kW und speisen fortan CO2-neutral die Lithium-Ionen-Batterien, welche eine stabile Stromversorgung und damit später auch einen reibungslosen Schulunterricht garantieren.

Heute Vormittag unterweise ich die Auszubildenden der Connect Academy in der Bedienung unseres Smart Printers. Später erkläre ich den einheimischen Elektrikern die Vorzüge unserer Topjob-S-Hebelklemmen und gewinne damit auf einen Schlag drei neue Fans für Wago.

Derweil verteilt einer der mitgereisten Helfer Spielzeug und Kinderkleidung an die Einheimischen. Seine Geschenke kommen gut an und wecken sofort die Neugier der Kleinen.

Bild33.JPG

30. Oktober 2019, Lukla

Heute war unser letzter Arbeitstag hier im Himalaya. Es war eine aufregende Zeit für mich, in der ich neue Erfahrungen sammelte und viele Freundschaften schliessen konnte. Die Auszubildenden der Connect Academy sind mir während meines Aufenthalts hier in Nepal ebenso ans Herz gewachsen wie die Einheimischen, die uns mit grosser Gastfreundschaft begegnet sind. Ich werde sie alle vermissen und hoffe, den einen oder anderen eines Tages wieder zu sehen!

Abends sitzen wir zusammen und tauschen uns ein letztes Mal aus, bevor es morgen früh um 9 Uhr nach Hause geht. Vom Tenzing-Hillary Flugplatz fliegen wir zunächst nach Katmandu, wo wir dann eine Maschine nach Zürich nehmen werden. Als Dankeschön für unseren Hilfseinsatz haben uns die Einheimischen ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Jeder von uns hat einen Gebetsschal erhalten, der uns schützen und uns für immer an unsere Zeit hier am Dach der Welt erinnern soll.

Bild34.JPG

31.Oktober 2019, Lukla:

Gibt es das? Der Flugplatz von Lukla hängt in einer dichten Wolkendecke, weshalb weder Starts noch Landungen möglich sind. Wie sollen wir unter diesen Umständen aber nach Katmandu gelangen, um dort pünktlich unseren Flug in die Schweiz zu erreichen? Uns bleibt nichts anderes übrig, aus den Wolken hinab ins Tal zu steigen, um dort einen Hubschrauber nach Katmandu zu nehmen. Nach sportlichem Abstieg erreichen wir nach einer Stunde Surkey, wo bereits ein Hubschrauber auf uns wartet.

Eigentlich hatte ich mich ja auf den Start in Lukla gefreut. Aber der Flug mit dem Hubschrauber nach Katmandu ist ja auch ein Erlebnis, was man nicht jeden Tag hat. Auf den letzten Drücker erreichen wir den Flughafen und können gerade noch rechtzeitig zum Heimflug in die Schweiz einchecken.

Bild35.JPG

4. November 2019, Domdidier:

Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag in der Schweiz. Es war seltsam, plötzlich wieder mit dem Auto zur Arbeit und zu Terminen zu fahren, nachdem ich zwei Wochen lang täglich von Lukla nach Chaurikharka zur Arbeit gelaufen bin. Während ich die Momente, die ich dabei erlebte, Revue passieren lasse, reift in mir ein Entschluss: Irgendwann einmal werde ich nach Nepal zurückkehren.

Ansprechpartner

Didier Rominger

Area Sales Manager Building
Region Westschweiz / Wallis
+41 (0)26 676 73 77

E-Mail-Adresse: didier.rominger@wago.com

Bildquellen: WAGO

Immer die passende Handhabung

Elektroinstallation perfekt gesteckt – mit WINSTA®

WINSTA® ist das Steckverbindersystem, das optimal auf die hohen Anforderungen in der Gebäudeinstallation zugeschnitten ist. Es macht die Elektroinstallation steckbar und dadurch schnell, sicher und fehlerfrei. Dies gilt auch in weiteren Anwendungen wie z. B. im Schiffbau, in der Bahntechnik oder in der Industrie.

winsta-gesamt_2000x2000px.jpg

Reihenklemmen mit Hebel, Drücker, Betätigungsöffnung

WAGO Durchgangsreihenklemmen gibt es in drei verschiedenen Betätigungsvarianten: mit Hebel, Drücker oder Betätigungsöffnung – für jede Anwendung die passende Reihenklemme.

betaetigungsvarianten_topjob-s_keyvisual_2000x1125.jpg

Weitere Serviceangebote:

Social Media

ODER FOLGEN SIE UNS AUF: