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Referenz

Smartes Wohnen leicht gemacht

Marijan Sumic begeistert sich seit jeher für moderne Technologien. Daher war es für den Versicherungskaufmann selbstverständlich, sein Mehrfamilienhaus in Wilen bei Wollerau komplett smart bauen zu lassen. Dabei sprachen verschiedene Argumente für Wago Home Automation.

Die Vorzüge im Detail:

  • Einfache Erstellung von Szenen mittels Drag-and-drop

  • Steuerung beherrscht verschiedene Protokolle

  • Problemlose nachträgliche Integration smarter Teilnehmer

Das Leben in einem smarten Haus bietet verschiedene Vorzüge. Abends, bei einem guten Glas Wein auf dem Balkon beispielsweise, ist die hereinbrechende Dämmerung kein Grund zum Aufstehen. «Ich bleibe sitzen und schalte das Licht über das Tablet oder Smartphone ein», sagt Marijan Sumic.

Nun wäre es sicherlich kein grosser Aufwand, kurz in die Wohnung zu gehen und die Lampen mit einem Klick auf den Schalter zu bestromen. Aber mal ehrlich, wieso aufstehen, wenn es gerade so schön und gemütlich ist und es vor allem viel bequemer geht?

Smartes Wohnen in Wilen bei Wollerau. In den Wohnungen von Marijan Sumic gibt es keine Schalter. Ausnahme bilden die Badezimmer.

Schalterfreie Wohnungen

Davon abgesehen gibt es im Mehrfamilienhaus von Marijan Sumic kaum Schalter, mit denen sich das Licht ein- oder ausschalten liesse. Und das hat seinen guten Grund! «Meine Idee war es, alles in den Wohnungen über ein Tablet oder Smartphone bedienen zu können», erzählt der Versicherungskaufmann und ergänzt: «Wenn es Schalter gibt, nutzt nur keiner mehr diese Möglichkeit.» Und so werden Heizung, Licht und Storen eben smart bedient.

Weil nur ein Tablet für eine komplette Wohnung zu dessen ständiger Suche führen würde, verfügt jedes Zimmer über ein eigenes. Selbst im Gästezimmer steht eines bereit, um Besuchern ein Gefühl des smarten Wohnens zu vermitteln.

Jeder Raum und jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Tablet.

Festverdrahtung als sichere Rückfallebene

Einzig Tablet-freie Zone in jeder der vier Wohnungen sind die Badezimmer. In diesen wird wie seit der Erfindung des elektrischen Lichtes analog geschalten – und das hat ganz praktische Gründe. Bei einem dampfenden Schaumbad würde die Oberfläche des Tablets beschlagen und so dessen Bedienung unheimlich erschweren. Zudem würde die Feuchtigkeit, wenn es nicht gerade ein Industrie-Panel in hoher Schutzart IP67 ist, unweigerlich ins Gerät kriechen und dort Widerstände, Kondensatoren und Mikro-Controller schon bald ins elektronische Nirvana befördern.

Zwar bietet Wago Home Automation mit seiner festen Verdrahtung im Falle eines Tablet-Ausfalls eine sichere Rückfallebene, aber diese funktioniert natürlich nur, wenn es auch Schalter gibt, mit denen sich Licht oder sonstige Aktoren ein- und auch wieder ausschalten lassen. Das aber nur so nebenbei.