Frühzeitig erkannte Anomalien ermöglichen eine zustandsorientierte Wartung
Der Industriegasespezialist Air Liquide investierte an seinem Standort im niedersächsischen Stade fast 40 Millionen Euro. Ziel des Invests war die Dekarbonisierung der Synthesegasproduktion. In diesem Zuge wurde eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung des neuen Hochtemperaturreaktors realisiert. WAGO die dafür passende Lösung. Eine Kombination aus Thermalkamera, WAGO IoT Gateway und nahtloser Integration in das Prozessleitsystem sorgt dafür, dass Anomalien früh erkannt werden und – wenn nötig - eine zustandsorientierte Wartung stattfinden kann.
