Die Straßenbeleuchtung wird für Kommunen immer mehr zur energetischen Kostenfalle, weil nach wie vor Lichttechnik aus den 1960er-Jahren für den hellen Schein sorgt. Wirtschaftliche LED-Technik statt Quecksilberdampflampen: Welche Einsparpotentiale hinter dem Einsatz von LED-Straßenleuchten stecken, belegt eindrucksvoll die neue Vulkan-Serie von Nordeon aus Springe. Damit sich das modulare Leuchtenprogramm für die jeweiligen Straßenbedingungen optimal konfigurieren lässt, setzt Nordeon bei der Installation der Komponenten auf innovative Verbindungstechnik von WAGO.
Straßenbeleuchtung hat echtes Potential – gerade in Zeiten leerer kommunaler Kassen. Investieren Städte und Gemeinden in effiziente Lichttechnik, können sie nach Berechnungen von Branchenverbänden, wie etwa dem ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., bis zu 80 Prozent an elektrischer Energie sparen. Welche Summen dahinterstecken, macht allein der Blick auf Deutschland deutlich: Einsparungen von 2,2 Milliarden Kilowattstunden entsprechen laut ZVEI 1,4 Millionen Tonnen CO2 und 400 Millionen Euro auf der Stromrechnung – bei einem Preis von 18 Cent pro kW/h. Darüber hinaus schiebt auch der Gesetzgeber einen Riegel vor den Einsatz ineffizienter Technik. Erst war es die altbekannte „Glühbirne“ und seit 2015 sind es die Quecksilberdampflampen, die keine CE-Zulassung mehr erhalten.

Art.-Nr. 2060-452/998-404
SMD-Leiterplattenklemme; Drücker; 0,75 mm²; Rastermaß 4 mm; 2-polig; Push-in CAGE CLAMP®; im Gurt; weiß







