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Time for More Ambitious Tasks

WAGO’s tender was convincing. The designers at Gnuse, an engineering firm specializing in hospital technology, and at Röhe Elektrotechnik, the company assigned the electrical work, were especially interested in the time and design advantages. Pluggable WINSTA® cable assemblies save, according to WAGO’s calculations, up to 70 % of the time usually required for wiring and allow significantly more flexible personnel deployment. Frank Röhe, CEO at Röhe Elektrotechnik, confirms their suitability in practice: “We didn’t have to strip any cables during the initial assembly; wiring junction boxes, clamping units, and strain relief devices were unnecessary. So everything went much, much more quickly.” He doesn’t see this as devaluing their work as a specialized company: “Our well-trained employees don’t need as much time to set up cables, wire them and ensure that the wires are correctly connected. That saves us time for more ambitious tasks.”

Marco Neugebauer, project manager at Röhe Elektrotechnik, also mentions the lower rate of errors during cabling. In his experience, errors can never be completely avoided in conventional wiring on projects under great time pressure. The pluggable and pre-coded components, on the other hand, guarantee correct connection due to their predefined design. The color-coded networks can also be distinguished more easily. In addition, troubleshooting, which is often time-consuming, is now a thing of the past. The advantage also becomes clear when third-party companies have to be involved in the cabling. “During the final phase of a project, the time for electrical installation gets very tight. With pluggable cabling, final installation is easier, the wiring is easier to understand, the risk of confusion is reduced, and it’s more immediately obvious which tasks remain. Workers new to the construction site can be integrated faster to support the project,” adds Neugebauer, the project manager.

Steckverbindersystem verbessert Planung

„Mit dem Einsatz der Steckverbinderfamilie WINSTA® von WAGO hat sich die Philosophie der Elektroinstallation verändert. Die Verkabelung wird reproduzierbarer und wirtschaftlicher für die Montage vorbereitet. Dadurch gewinnen wir in der oft hektischen Endmontage auf der Baustelle Zeit. Das ist eine interessante und erfreuliche Erfahrung“, berichtet Holger Vogel vom Ingenieurbüro Gnuse. Zur Vorbereitung wurde beim Klinikum Herford ein Patientenzimmer exemplarisch durchgeplant und einmalig als Musterzimmer komplett aufgebaut. So konnte überprüft werden, ob die geplanten Kabellängen mit der Praxis übereinstimmen. Planer oder Projektleiter müssen die Kabellängen einmalig in eine Excel-Liste eingeben und erhalten mit der Anzahl der Zimmer automatisch die Stücklisten. Die Kabel wurden anschließend bei WAGO industriell vormontiert, frühzeitig in der Rohbauphase angeliefert und von Röhe Elektrotechnik montiert.

Weil die Erweiterung und der Umbau des Klinikums in vier Bauabschnitten mit jeweils 9 Etagen erfolgt, in dem die Bettenzimmer baugleich sind, können alle Patientenzimmer nach dem gleichen Muster umgesetzt werden. Für das Ingenieurbüro hat die termingerechte Fertigstellung höchste Priorität. Das Steckverbindersystem spart durch die wiederkehrenden Bettenzimmeranordnungen und die technisch gleiche Umsetzung viel Zeit und sichert durch den Fehlsteckschutz die Qualität der Anschlussarbeiten. „Der hohe Wiederholungsfaktor bei der Installation, die immer gleichen Kabellängen und die immer gleiche Umsetzung in der Endmontage sind ideal für ein Steckverbindersystem. Bei einer solchen Bauweise stellt sich der zeitliche Einspareffekt schnell ein und auch eine Materialeinsparung, dadurch entfällt der Verschnitt für die Anschlussarbeiten“, so Holger Vogel.

Vom Bodentank bis zur Leuchte

Nach den Erfahrungen von Röhe Elektrotechnik bleibt trotz der Standardisierung auf der Baustelle noch ausreichend Flexibilität für Anpassungen oder spätere Erweiterungen. „Das Sortiment ist beim WINSTA®-Steckverbindersystem erfreulich vielfältig und bietet bei Bedarf gute Ausweichmöglichkeiten“, so Frank Röhe. Aufgrund der Produktvielfalt können Installationsaufgaben demnach auf ganz verschiedene Art und Weise gelöst werden. Zum Produktsortiment gehören die Stromversorgung von Steckdosen in Brüstungskanälen, Fußbodentanks in Doppelböden oder Verteilerboxen für die Jalousiesteuerung und zur Leuchteninstallation. Da die großen Leuchtenhersteller mit dem herstellerübergreifenden Linect®-System die Steckverbindertechnik unterstützen, können auch Leuchten damit angeschlossen werden. So wurde auch die Flurbeleuchtung im Klinikum mit dem Steckverbindersystem ausgeführt, farblich getrennt nach „Allgemeine Stromversorgung (AV)“, „Sicherheitsstromversorgung (SV)“ und „Steuerleitung“ zur effizienten Lichtsteuerung.

Steckverbinder im Krankenhausbau

„Als Ingenieurbüro sind wir auf Krankenhausprojekte spezialisiert und können die gute Eignung der Steckverbindertechnik in diesem Bereich bestätigen. Sie ist bei einer Bauweise mit wiederkehrenden Modulen sehr vorteilhaft. Die Bereitschaft, die Steckverbindertechnik im Krankenhausbau einzusetzen, ist bei diesem Bauvorhaben von allen Beteiligten sehr hoch. Der Projektvertrieb von WAGO war proaktiv tätig und hat für eine schnelle Umsetzung gesorgt“, fasst der Planer seine Erfahrungen zusammen. Die besonderen Anforderungen des Krankenhausbereichs gemäß DIN VDE 0100, Teil 710 werden von WINSTA® bereits standardmäßig erfüllt.

von Jörg Gruner | 23.06.2014

Bildquellen: WAGO

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Perfectly Plugged Electrical Installations – with WINSTA®

The WINSTA® Pluggable Connection System is perfectly tailored to the strict requirements of building installation. It allows simple pluggable connections, making electrical installation fast, safe and error-free. This is also true for other domains, such as marine and railway systems, as well as industrial applications.

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